Foreign Language Fiction

Allegro ma non troppo (Contrappunti) by Carlo M Cipolla

By Carlo M Cipolla

Bologna, Il Mulino, 1988, 16mo brossura con sovraccopertina illustrata a colori, pp. eighty three (Contrappunti).

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Die junge Frau bezwang ihr undamenhaftes Zittern und straffte sich. « Im Hof standen der Bräutigam und sein Trauzeuge, der Leutnant Ernst von Benningsen, neben der Reisekutsche, die bereits mit ihrem Gepäck beladen war. Der Offizier war ein gut aussehender, hochgewachsener Mann mit einem schmucken Backenbart, der jedoch nur zum Teil die Narben einer üblen Brandverletzung auf seiner Wange verbergen konnte. Hendryk Mansel, vielleicht sogar noch ein wenig größer als er, konnte ebenfalls als gut aussehender Mann gelten, doch gab ihm eine schwarze Klappe über dem rechten Auge ein seltsam verwegenes Air.

Ber gewisse Phasen verlor er das Bewusstsein, dann aber schreckten ihn Schmerzen auf. Jemand zerrte ihn an seinen Fesseln hoch, und ein grelles Licht blendete seine an die Finsternis gewöhnten Augen. « Trotz aller Benommenheit kochte bei dem süffisanten Ton die Wut in ihm hoch. Er unterdrückte sie. Es galt zu spielen. « Seine Stimme war heiser vom Durst und dem langen Schweigen. « Leider ein sehr kluger Mann, der um seine Verwundbarkeit auch in diesem Fall wusste. Er schwieg, beobachtete. Der andere hatte, wie schon zuvor, einen Dolch in der Hand, und was er damit zu tun gedachte, war ihm aus vorherigen Unterhaltungen durchaus klar.

Fragte Lennard. �Nein. « �Bitte«, sagte auch Ursel und sah so flehentlich dabei aus, dass Leonie sich beinahe hätte erweichen lassen. Aber dann glitten die Rosenkranzperlen durch ihre Finger und fielen zu Boden. Ihre Miene wurde hart. �Nein. « Sie schloss leise, aber bestimmt die Tür hinter sich und ging wieder nach unten. Die konfiszierten Gegenstände legte sie auf den Tisch neben sich und versuchte, sich erneut durch die Lektüre von ihren Gedanken an vergangene Tage abzulenken. Mit großer Willenskraft gelang es ihr auch eine Weile, dann hörte sie ihren Gatten heimkehren.

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